Marcel Möller
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Alzey (as) – Kaum ein Alzeyer inspiriert in den sozialen Netzwerken mit seinen Texten so sehr, wie Marcel Möller. Mit einer immer größer werden Community teilt er seine Gedanken, Wünsche und auch Lebensweisheiten.
Möller arbeitet seit 27 Jahren bereits im Alzeyer Real-Markt und dürfte demnach dem ein- oder anderen begegnet sein.

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In den nächsten Wochen wollen wir Euch mit Marcel Möller gemeinsamn ein paar seiner exclusiv für die Alzeyer Zeitung geschriebenen Texte zum nachdenken, zu dieser doch sehr außergewöhnlichen Adventszeit, unzensiert veröffentlichen.

Marcel Möller legt Wert darauf, dass er als “ganz normaler Mensch” angesehen wird, der nach einem Tiefpunkt im Jahre 2018 mit Panikattacken, Deppresion und Burn-Out sich selbst aus seinem Tief wieder heraus holen konnte.

Als “Einzelkämpfer” wie er selbst sagt, ohne Kontakt oder Unterstützung von Familie, musste er sich bereits früh um sich selbst kümmern. Er ist sich seiner eigenen Ecken und Kanten bewusst und kann daher auch andere Menschen mit ihren Ecken und Kanten verstehen, sagt er, eine Meinung sei daher auch keine Einbahnstraße, jeder Mensch hat aufgrund seiner individuellen Erlebnisse eine teilweise völlig andere Wertschöpfung und Weltanschauung, die es zu respektieren gilt. Letztlich steckt aber in jedem Menschen etwas Gutes.

Marcel Möller hält in seinen Texten den Lesern gerne auch den Spiegel vor, denn jeder habe sein Päckchen zu tragen und jede Ansicht kann mehrere Seiten haben “Wenn ein Auto beim Zebrasteifen überqueren knapp an mir vorbeirast, dann kann ich mich aufregen und den Frust den Tag über mit mir herum tragen, oder ich kann mich in den Fahrer hinein versetzen, der vielleicht einen schlechten Tag hatte, evtl. gar eine schlechte Nachricht erhielt und schnell nach Hause will. Mit der zweiten Variante, dem Verständnis, lebe ich den Tag über bedeutend ruhiger und gelassener” erzählt Möller im Gespräch.

So bieten seine Texte immer wieder etwas versöhnliches, nicht nur mit seinen Mitmenschen, sondern primär auch mit sich selbst.

Wir freuen uns bereits darauf, am Wochenende den ersten Text veröffentlichen zu dürfen.

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