Worms (as) – Nach Erlass der Allgemeinverfügung der Stadt Worms, als Maßnahme zur Bewältigung der Lage im Zusammenhang mit dem Corona- Virus, fanden gestern Kontrollen der Ausgangssperre und des 15 Km Radius statt.

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In einem gemeinsam angestimmten Kontrollkonzept unterstützt die Polizei die originär zuständige Stadtverwaltung Worms in enger Zusammenarbeit. Im Rahmen dieses Konzepts, wurde die Präsenz im innerstädtischen Bereich, durch gemeinsame Fußstreifen von Polizei und des Kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Worms, zur Überwachung der Ausgangssperre und Maskenpflicht, erhöht.

Zudem wurden erstmals Kontrollstellen an den Ein- und Ausfahrtsstraßen der B9 und B47 (Alzeyer Straße und Kolpingstraße) eingerichtet, um bei Kontrollen des Fahrzeugverkehrs die Einhaltung der 15Km-Regelung zu überprüfen. Als weiterer Part des dreiteiligen Kontrollkonzepts, fanden zusätzlich mobile Kontrollen des Fahrzeugverkehrs in und um Worms statt. Das Polizeipräsidiums Mainz, hier die Polizeiinspektion Worms, wurde und wird auch weiterhin personell von Polizeibeamtinnen und -beamten der Bereitschaftspolizei (Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik) unterstützt.

Nur wenige der kontrollierten Personen empfanden die Kontrollmaßnahmen als störend, bei einem überwiegenden Teil herrschte Akzeptanz für die aktuellen Maßnahmen.

Von Polizei und Kommunalem Vollzugsdienst wurden insgesamt 1296 Personen und 958 Fahrzeuge kontrolliert. Hierbei konnten 28 Verstöße gegen die Ausgangssperre festgestellt werden. Zudem trugen vier Personen keine ordnungsgemäße Mund-Nasenbedeckung und drei Personengruppen waren größer als erlaubt. Gegen den 15km Radius konnte lediglich ein Verstoß festgestellt werden.

 

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