ALZEY-WORMS. Wie können Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder ins Berufsleben besser begleitet werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich der siebte Fachdialog „Bildung und Fachkräftesicherung“, der in der Kreisverwaltung Alzey-Worms stattfand.
Vertreter verschiedener Kommunen und Institutionen kamen zusammen, um sich über bestehende Herausforderungen, mögliche Lösungsansätze und Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie junge Menschen auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft gezielter unterstützt werden können.
Interkommunaler Austausch im Mittelpunkt
Der Fachdialog bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, unterschiedliche Ansätze zur Begleitung von Jugendlichen kennenzulernen und gemeinsam zu diskutieren.
Anhand von Praxisbeispielen wurde erörtert, welche Möglichkeiten Kommunen und Institutionen haben, junge Menschen mit Unterstützungsbedarf beim Einstieg in Ausbildung und Beruf zu begleiten.
Ein Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf dem interkommunalen Austausch. Die Beteiligten konnten Erfahrungen miteinander teilen und Anregungen für die eigene Arbeit gewinnen.
Bildung als gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe
Landrat Heiko Sippel begrüßte die Teilnehmenden in der Kreisverwaltung Alzey-Worms und unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung von Bildung für die Gesellschaft.
Bildung dürfe nicht als Aufgabe einzelner Einrichtungen betrachtet werden, sondern erfordere das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure. Insbesondere beim Übergang von der Schule in das Berufsleben sei eine enge Zusammenarbeit wichtig.
Sippel begrüßte daher den Austausch zwischen den Kommunen und dankte den Referierenden sowie allen Beteiligten für ihr Engagement.
Mit dem siebten Fachdialog „Bildung und Fachkräftesicherung“ wurde die Gelegenheit geschaffen, Erfahrungen aus unterschiedlichen Kommunen zusammenzuführen und die Unterstützung junger Menschen beim Berufseinstieg gemeinsam in den Blick zu nehmen.





























