Symbolbild Messerangriff
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Speyer (as) – Der Schrecken der tötlichen Messerattacke eines Somalischen Flüchtlings in Ludwigshafen Oggersheim vor wenigen Tagen sitzt noch tief. Maler Jonas S. (20) wurde erstochen, mit einem Stich in den Hals, dann trennte der Täter ihm einen Unterarm ab und warf ihn auf einen Balkon. Das zweite Opfer Sascha K. (35) wollte seinem Kollegen helfen. Ihm rammte der Killer das Messer gleich mehrfach in die Brust, dabei soll er den islamistischen Kampfruf „Allahu Akbar“ geschriehen haben.

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Heute nun, nur wenige Kilometer von Ludwigshafen entfernt, ein weiterer Messerangriff in Speyer mit zwei Schwerverletzten.
Staatsanwaltschaft und Polizei sprechen in einer gemeinsamen Presseerklärung von einer Tötungsabsicht.
Am Freitagmittag (21.10.2022), gegen 12:15 Uhr, griff demnach ein 27-Jähriger Afghane seine 16-jährige Bekannte und deren 36-jährige Mutter, nach derzeitigem Ermittlungsstand mit einem Messer, in einem Mehrfamilienhaus in der Wormser Landstraße an. Der Täter flüchtete vom Tatort und konnte bei der sofort eingeleiteten Fahndung von Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Beide Frauen wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen.

Indes wird Kritik an Innenministerin Nancy Faeser (SPD) laut, die sich bisher zu dem Vorgang in Ludwigshafen nicht äußerte. Der ehemalige BILD-Chefredakteur Julian Reichert twittert hierzu: “Tag Drei nach dem islamistischen Blutbad von Ludwigshafen. Ein #Somalier metzelt zwei Menschen nieder. Und noch immer kein Wort von Innenministerin Faeser. Stattdessen fordert sie direkt nach der Tat MEHR Migration.”

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