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Alzey (kv) – Wie Landrat Heiko Sippel mitteilt, hat die Europäische Kommission die Bewerbungsfrist für den letzten Förderaufruf in der aktuellen Förderperiode für WiFi4EU zur Finanzierung von öffentlichen WLAN-Hotspots bekannt gegeben. Am Dienstag, 17. März, 13 Uhr ist es soweit: Die auf der Webseite www.WiFi4EU.eu registrierten Gemeinden können sich für einen Gutschein von bis zu 15.000 Euro bewerben. Dieses Mal werden 947 Gutscheine im so genannten Windhundverfahren vergeben. Interessierte Kommunen müssen sich – sofern noch nicht geschehen – im Vorfeld zunächst online registrieren und einige Nachweisdokumente hochladen.

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Erst dann ist am 17. März eine Antragstellung möglich. Die Gemeinden werden dabei in der Reihenfolge der Beantragung, also nach Eingangsdatum und Uhrzeit der Antragstellung, ausgewählt. Die bisher gültige Maximalzahl an Gewinnern pro Mitgliedsstaat ist bei diesem Aufruf aufgehoben. Die Europäische Kommission hat zu diesem Prozess eine deutschsprachige FAQ-Seite zusammengestellt, auf der alle wesentlichen Informationen aufbereitet sind. Dort ist unter anderem zu erfahren, welche Dokumente im Vorfeld bereitgestellt werden müssen und welche technischen Anforderungen bei der Umsetzung erwartet werden. Zudem können hier ausführliche Antragsleitlinien heruntergeladen werden, die die einzelnen Schritte zur Anmeldung erläutern. Einen Überblick vermittelt auch das Faktenblatt auf der Homepage. In den vorherigen drei Förderaufrufen konnten aus der Metropolregion FrankfurtRheinMain bereits 59 Gemeinden und Städte einen Förderzuschlag erhalten.

Das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain steht unter der Rufnummer (069) 2577-1538 oder E-Mail europa@region-frankfurt.de für Rückfragen zur Verfügung. Homepage: www.europabuero-frm.de

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