Der in Alsheim aufgefundene junge Fuchs (wir berichteten), der mittlerweile als „Schlammfuchs“ bekannt geworden ist, entwickelt sich nach Angaben der Wildtierauffangstation Tierart in Maßweiler weiterhin positiv. Die Station gab nun ein Update zum Zustand des kleinen Tieres bekannt.

Vergesellschaftung zunächst nicht möglich
Wie die Auffangstation mitteilte, konnte der junge Fuchs erst vor wenigen Tagen mit anderen Welpen zusammengeführt werden. Der Grund: Die bereits aufgenommenen Fuchswelpen waren zuvor mit Parasiten infiziert und mussten zunächst behandelt werden.
Erst nachdem alle Tiere wieder gesund waren, sei die Vergesellschaftung möglich gewesen.
Spielen, Kuscheln und Toben
Der kleine Rüde ist laut Tierart weiterhin der jüngste Fuchs innerhalb der Gruppe. Dennoch habe er sich schnell eingelebt. Die Tiere würden sich sehr gut verstehen und sichtbar die Gesellschaft untereinander genießen.
„Es wird gekuschelt, gerauft, gespielt und getobt was das Zeug hält“, teilte die Auffangstation mit. Genau diese sozialen Kontakte seien für die Entwicklung der Jungtiere besonders wichtig.
Entwicklung für Wildtiere entscheidend
Vor allem das gemeinsame Spielen mit Artgenossen sei essenziell, damit junge Füchse wichtige Verhaltensweisen lernen und sich altersgerecht entwickeln können. Umso größer sei die Erleichterung bei den Mitarbeitenden der Auffangstation, dass der kleine „Schlammfuchs“ nun nicht mehr alleine ist.
TIERART gGmbH
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TIERART gGmbH
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