ALZEY (k)- Die Alzeyer Stadtteile Dautenheim und Weinheim richten den Blick nach vorn: Mit dem Beteiligungsprozess „Zukunfts-Check Dorf“ sollen Bürgerinnen und Bürger aktiv an der zukünftigen Entwicklung ihrer Orte mitwirken.
Auftaktveranstaltungen im April
Zum Start des Projekts laden der Ortsbeirat Alzey-Dautenheim, der Ortsbeirat Alzey-Weinheim, die Stadt Alzey sowie die Kreisverwaltung Alzey-Worms zu zwei Auftaktveranstaltungen ein:
- Montag, 20. April, 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Dautenheim, Brühlstraße 3
- Dienstag, 21. April, 19 Uhr im Haus St. Gallus in Weinheim
Hier werden Ziele, Inhalte und Ablauf des Beteiligungsprozesses vorgestellt.
Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt
Im Fokus steht die Frage, wie die Menschen künftig in ihren Dörfern leben möchten. Welche Herausforderungen zeichnen sich ab? Wo besteht Handlungsbedarf? Und welche Chancen können gemeinsam genutzt werden?
Der „Zukunfts-Check Dorf“ soll genau hier ansetzen: Die Einwohnerinnen und Einwohner sind eingeladen, ihre Ideen, Einschätzungen und Vorschläge einzubringen und so die Entwicklung der Stadtteile aktiv mitzugestalten.
Bürgermeister wirbt für Austausch
Bürgermeister Steffen Jung unterstreicht die Bedeutung des Dialogs: Dautenheim und Weinheim hätten jeweils ihren eigenen Charakter, der erhalten und weiterentwickelt werden solle. Es gehe nicht um abstrakte Konzepte, sondern um konkrete Fragen des Zusammenlebens vor Ort.
Er ruft alle Interessierten dazu auf, sich einzubringen – sei es mit Ideen, Kritik oder einfach durch die Teilnahme an den Veranstaltungen.
Start eines langfristigen Prozesses
Die Auftakttermine markieren den Beginn eines umfassenden Beteiligungsprozesses. In einem nächsten Schritt sollen Themen gesammelt, priorisiert und anschließend in Arbeitsgruppen weiterentwickelt werden.
Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, die Dautenheim und Weinheim langfristig lebenswert, attraktiv und zukunftsfähig machen.
Einladung zur Mitwirkung
Die Organisatoren hoffen auf eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung. Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen sind ausdrücklich eingeladen, sich zu informieren, mitzudiskutieren und ihre Vorstellungen einzubringen.
Der „Zukunfts-Check Dorf“ versteht sich dabei als offener Prozess, der vom Austausch und den Ideen der Menschen vor Ort lebt.





























